Schutz- und Hygieneregeln "Dresden (er)lesen" 2020


Aufgrund der aktuellen Corona-Situation haben wir für die diesjährige Ausgabe von "Dresden (er)lesen" besondere Schutz- und Hygieneregeln erstellt, um allen Ausstellern und Besuchern am 13. September einen sicheren Aufenthalt auf Schloss Albrechtsberg zu gewährleisten. Wir bitten Sie ganz herzlich, sich in unser aller Interesse im Schloss und auf dem Schlossgelände an die am Veranstaltungstag geltenden Maßnahmen zu halten.

Vielen Dank.

 

Grundlage ist die Corona-Schutzverordnung vom 25. Juni 2020 sowie die Allgemeinverfügung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes vom 4. Juni 2020 der Sächsischen Staatsregierung, die Messen unter Anwendung von Hygienekonzepten zulässt.

 

Geltungsbereich:

Veranstaltung:

"Dresden (er)lesen"
Sonntag, 13.09.2020
10 bis 19 Uhr
Schloss Albrechtsberg Dresden

Veranstalter:

MESSE DRESDEN GmbH
c/o Schloss Albrechtsberg
Bautzner Str.  130
01099 Dresden

Unsere Ansprechpartner(innen) zum Infektionsschutz:

Katja Gäbler
Tel.:  (0351) 81158-8820

Katharina Salomo
Tel.:  (0351) 81158-8835

 

Das Hygienekonzept in seiner jeweils aktuellen Fassung gilt für alle Teilnehmer und Mitwirkenden der Veranstaltung und dient dem Schutz aller, einschließlich der Besucher der Veranstaltung.

Der Veranstalter trägt die Verantwortung für die Sicherung der hygienischen Erfordernisse vor und während der Veranstaltung. Dem Personal der ausstellenden Verlage bzw. sonstigen Aussteller obliegt die Verantwortlichkeit der Einhaltung der Schutzbestimmungen am eigenen Stand.

 

Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit:

Grundsätze Innen- und Außenbereich Schloss Albrechtsberg Dresden

Der Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen Personen soll sichergestellt werden.

Warteschlangen oder Ansammlungen von Menschen im Außenbereich des Schlosses sollen möglichst vermieden werden. Ist das nicht möglich, sind Mund-Nase-Bedeckungen zu tragen. Abweichungen hiervon sind nur den Personen gestattet, denen gemäß geltender Corona-Verordnung der Kontakt untereinander erlaubt ist.

Die Besucher des Schlosses, die Aussteller sowie das Standpersonal tragen während der Veranstaltung in geschlossenen Räumen eine Mund-Nase-Bedeckung.

Sich kreuzende, gegenläufige Laufwege sollen, so weit möglich, vermieden werden, Nutzung von Tensatoren zur Wegetrennung.

Es werden an zentralen Stellen gut sichtbar Informationen (mit Piktogrammen) über die einzuhaltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen für die Besucher des Schlosses bereitgestellt:

→ Aufsteller am Haupteingang

→ Aushänge in den Besucher-WCs

→ Aufsteller an den Eingängen zu den jeweiligen Veranstaltungsbereichen

→ Aushang im sog. Kücheneingang

Personen mit Atemwegssymptomen oder Fieber dürfen sich generell nicht im Schlossgebäude aufhalten. Für Personen mit COVID-19-Verdacht gilt ein Zutrittsverbot.

Sollte während der Veranstaltung ein COVID-19-Verdachtsfall auftreten, ist eine isolierte Betreuung möglich. Für die Veranstaltung wird ein medizinisches Team vom Malteser Hilfsdienst eingesetzt. Das Sanitätspersonal ist auf den Umgang mit Verdachtsfällen vorbereitet.

Menschen mit Behinderung oder mit gesundheitlichen Einschränkungen können, sofern sie nicht dazu in der Lage sind, auf das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung verzichten.

Im Schloss und auch auf dem Außengelände stehen (in Anpassung an Raumnutzung und Gästeanzahl) Handdesinfektionsspender bereit; obligatorisch sind diese in den Ein- und Ausgangsbereichen, in und vor Sanitäreinrichtungen.

Einhaltung der Abstandsregelungen auch in den Räumen der WCs (ggfs. Sichtkontrolle durch eine Servicekraft).
Maximale Anzahl von Personen, die sich zeitgleich in den Sanitärräumen aufhalten dürfen:

→ Damen-WCs = 5 Personen

→ Herren-WCs = 5 Personen

Es erfolgt eine gründliche Reinigung der Veranstaltungsräume vor und nach der Veranstaltung. Die Reinigungshäufigkeit und Desinfektion von Sanitäranlagen und Kontaktflächen wie Türklinken, Türrahmen, Armlehnen von Stühlen usw. ist im Veranstaltungsbetrieb erhöht. Der Turnus der Reinigung / Desinfektion wird der wechselnden Menge der Besucher angepasst; grundsätzlich erfolgt ein Reinigungsturnus aller 30 Minuten. Die Qualität der Reinigung wird regelmäßig kontrolliert und protokolliert.

Waschtische und Toiletteneinrichtungen in den Besucher-WCs werden außer Betrieb genommen, wenn der Abstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann.

Die Räume werden vor, nach und während der Veranstaltung regelmäßig gelüftet. Das ermöglicht einen ständigen Luftaustausch.

Es werden getrennte Ein- und Ausgänge geöffnet, die Rettungs- und Fluchtwege werden freigehalten. Zugangstüren, die nicht berührungslos öffnen, bleiben nach Möglichkeit offen stehen (gilt nicht für Brandschutztüren).

Die Mitarbeiter des Schlosses werden zu den Abstandsregeln unterwiesen. Das Hausrecht wird ausgeübt, wenn Personen (Gäste, Aussteller) trotz mehrfacher Aufforderung die Regeln nicht einhalten.

Die Bestuhlung wird in allen Räumen, an den Ständen und in den Außenbereichen mit Sitzplätzen so weit reduziert, dass die Abstandsvorgaben eingehalten werden.

Eine eigenmächtige Bestuhlungsänderung ist untersagt.

Speisen und Getränke dürfen ausschließlich an den vorgegebenen Catering-Ständen von unterwiesenen Service- oder Buffetkräften serviert werden.

Die Nutzung des Aufzuges wird beschränkt (leider keine Nutzung durch Veranstaltungsbesucher möglich, Ausnahme: Besucher im Rollstuhl).

Das musikalisch-literarische Rahmenprogramm wird dezentral auf drei Bühnen im Außenbereich des Schlosses organisiert (Südterrasse, Ostterrasse, Nordseite).

Die Besucher  erleben den Vortrag sitzend, der / die Lesende nimmt auf einer aufgebauten Bühne (Ostterrasse) und auf vorhandenen natürlichen Bühnenflächen (Südterrasse, Schlosshof) Platz.

Der Mindestabstand zwischen Autoren und Zuhörern wird für diese Bereiche problemlos eingehalten. Bei Gesangsdarbietungen werden zudem gesonderte (nochmals vergrößerte) Abstände zwischen den Mitwirkenden und den Zuhörenden ermöglicht.

Finden Vortrags- und Lesungsveranstaltungen in Räumlichkeiten des Schlosses oder von Nebengebäuden statt (nur bei schlechtem Wetter), dürfen sich in dem betreffenden Raum nicht mehr Besucher aufhalten, als bestuhlte Plätze zur Verfügung stehen.

Auch vor Ort ist das Konzept zur Vorlage und Einsicht an der Besuchergarderobe sowie an der Schlosswache hinterlegt.